Elektroinstallation ist die Basis für alles andere im Gebäude: Stromverteilung, Beleuchtung, Sicherheitstechnik und die Vorbereitung für Photovoltaik oder Wallbox.
Wir planen, installieren und dokumentieren – für Wohnhäuser, Büros und Gewerbeflächen.
Im Neubau wird die gesamte Anlage von Grund auf geplant und errichtet. Bei der Sanierung zählt zuerst der Bestand: veraltete Sicherungstechnik, fehlende Schutzeinrichtungen oder ein zu kleiner Zählerschrank geben vor, was zuerst angegangen werden muss. Im laufenden Betrieb sorgen regelmäßige Prüfungen dafür, dass die Anlage sicher bleibt.
Am Ende steht mehr als die fertige Installation: Schaltpläne, Prüfprotokolle und eine Dokumentation, die auch bei späteren Arbeiten – etwa einer Wallbox oder PV-Anlage – als Grundlage dient.
Dazu zählen Stromverteilung und Leitungsführung, allgemeine Stromversorgung, Beleuchtung innen und außen, Antennen- und Satellitenanlagen, Anschlüsse für Sicherheitstechnik sowie die Vorbereitung für Photovoltaikanlagen.
Ein Fundamenterder ist Teil der Erdungsanlage eines Gebäudes und leitet im Fehlerfall Strom sicher ins Erdreich ab. Bei jedem Neubau ist er nach DIN 18014 vorgeschrieben und darf nur von einer Elektro- oder Blitzschutzfachkraft installiert werden. Ist der direkte Erdkontakt durch wasserundurchlässigen Beton oder eine Dämmschicht nicht gegeben, kommt zusätzlich ein Ringerder außerhalb des Fundaments zum Einsatz. Zur Norm gehört auch eine Dokumentation der Anlage inklusive Messergebnissen.
Potentialausgleich verbindet leitfähige Teile im Gebäude – etwa die Heizungsanlage oder Wasserleitungen – elektrisch miteinander, damit im Fehlerfall keine gefährliche Spannungsdifferenz entsteht. In Vorschriften wird er teils auch als Schutzpotentialausgleich bezeichnet.
Eine pauschale Austauschpflicht für einen funktionierenden Zählerschrank gibt es nicht. Erneuert werden muss er, wenn er nicht mehr den technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers entspricht, wenn PV-Anlage, Wärmepumpe oder Wallbox hinzukommen oder wenn veraltete Sicherungstechnik ohne FI-Schutzschalter verbaut ist.
Für Privathaushalte gesetzlich nicht, aber empfohlen – etwa alle vier Jahre, insbesondere nach größeren Umbauten. Für Betriebe ist die regelmäßige Prüfung über die DGUV Vorschrift 3 in der Praxis verpflichtend.
Wir sitzen in Kutenholz und sind von dort im Landkreis Stade sowie im Großraum Hamburg im Einsatz – auch in Buxtehude, Horneburg, Harsefeld, im Alten Land und den Nachbargemeinden.
Elektroinstallation beurteilen wir immer vor Ort: Zählerschrank, vorhandene Leitungen, Erdungsanlage und geplante Erweiterungen entscheiden, was zu tun ist.
Vom ersten Termin bis zur Abnahme sprechen Sie mit derselben Ansprechperson.
Eine einzelne Steckdose, ein neuer Zählerschrank oder die komplette Elektroinstallation im Neubau – schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung und vereinbaren bei größeren Vorhaben einen Termin vor Ort, damit Sie genau wissen, was auf Sie zukommt.