Sie möchten Licht, Rollläden, Heizung oder eine ganze KNX-Anlage steuern lassen? Wir setzen Smart-Home- und Gebäudetechnik für Wohnhäuser, Büros und Gewerbeflächen um.
Gebäudesteuerung bringt mehrere elektrische Funktionen zusammen: Licht, Rollläden, Jalousien, Heizung, Netzwerk und Kommunikation müssen im Alltag zuverlässig laufen – ohne Sonderwissen, ohne Umwege.
Im Wohnhaus zählen vor allem Komfort, eine einfache Bedienung und Raum für spätere Ergänzungen. In Büros und auf Gewerbeflächen kommt es auf klare Schaltlogik und stabile Abläufe an, die auch von mehreren Personen verstanden werden. Bei Bestandsgebäuden entscheidet zuerst der Ist-Zustand: Die vorhandene Technik gibt vor, was sich sinnvoll nachrüsten lässt.
Wir prüfen den Bedarf, planen die Lösung, installieren die Komponenten, schließen sie fachgerecht an und richten die Bedienung ein. So entsteht eine nachvollziehbare Steuerung – keine lose Sammlung einzelner Geräte.
KNX, EIB oder Smart Home – diese Begriffe müssen Sie nicht kennen, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Uns interessiert, was am Ende funktionieren soll: Licht, Rollläden und Heizung, einzeln oder über eine gemeinsame Steuerung. Welche Technik dahintersteckt, klären wir gemeinsam mit Ihnen.
Dazu zählen KNX-Anlagen, Smart-Home-Systeme, Licht-, Rollladen-, Jalousie- und Heizungssteuerung sowie Netzwerk- und Kommunikationstechnik.
KNX ist ein weit verbreiteter Standard, über den Licht, Rollläden, Heizung und andere Funktionen im Gebäude miteinander kommunizieren – einfach gesagt die gemeinsame Sprache Ihrer Gebäudetechnik. Sinnvoll ist das, wenn mehrere solcher Funktionen dauerhaft zusammenarbeiten und von einer Stelle aus steuerbar sein sollen. Das ist häufig im Neubau oder bei größeren Sanierungen der Fall.
EIB war der Vorläufer von KNX und ist 1999 im heutigen KNX-Standard aufgegangen. Der Begriff wird kaum noch verwendet – bestehende EIB-Anlagen lassen sich aber mit aktuellen KNX-Komponenten ausstatten, weil beide Systeme kompatibel sind.
Das hängt vom Gebäude ab. Entscheidend sind der Zustand der Elektroinstallation, der Wandaufbau und der Zählerschrank. Vieles lässt sich auch ohne komplette Neuverkabelung umsetzen.
Nein. Viele Projekte starten mit einem einzelnen Bereich – etwa Licht, Rollläden oder Heizung – und wachsen bei Bedarf mit.
In vielen Fällen ja. Ob sich zum Beispiel Shelly-Komponenten oder andere bestehende Geräte in ein KNX-System integrieren lassen, prüfen wir vor der Umsetzung.
Bevor wir planen, sehen wir uns Ihr Gebäude an: Elektroinstallation, Leitungswege, Verteilungen und die vorhandene Netzwerkstruktur. Erst dieser Blick vor Ort zeigt, welche Lösung realistisch ist und was sie kostet.
Unterwegs sind wir vor allem in Stade, Buxtehude und Hamburg, dazu in Horneburg, Harsefeld, im Alten Land und den Nachbargemeinden.
Sie haben während des gesamten Projekts einen festen Ansprechpartner – von der ersten Einschätzung bis zur Anpassung nach der Installation.
Schildern Sie uns kurz Ihr Vorhaben – für Wohnhaus, Gewerbe oder ein älteres Gebäude mit vorhandener Technik. Wir sagen Ihnen, was sich mit KNX oder Smart Home umsetzen lässt und was es kostet.